14.10.2020, 11:46
Journalist ID: 2387
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Die gerichtliche Zusammenarbeit zwischen Iran und Österreich schreitet voran

Teheran (IRNA) - In Bezug auf juristische Neuerungen in der Islamischen Republik kündigte der stellvertretende Leiter für internationale Angelegenheiten der Justiz die Bereitschaft der iranischen Justiz an, ihre Erfahrungen mit der österreichischen Justiz zu teilen.

Ali Bagheri Kani machte diese Bemerkungen bei einem Treffen mit dem österreichischen Botschafter in Teheran, Stefan Scholz.

Beide Seiten diskutierten das Potenzial für eine bilaterale Zusammenarbeit im Rechts- und Justizbereich.

„Wir fordern die westlichen Länder, die das zionistische und das saudische Regime unterstützen, auf, die Menschenrechte in ihrer Menschenrechtspolitik zu berücksichtigen und ihre illegitimen Interessen nicht immer auf Menschen zu gründen“, fügte er hinzu.

Bagheri Kani sagte, dass der Menschenrechtsansatz westlicher Länder ergibt sich aus ihrer Politik ergebe, da ihre Politik die Richtung ihres Menschenrechtsansatzes bestimme.

„Diese Tage werden vergehen, da die iranische Nation schwierigere Tage durchgemacht hat, aber die iranische Nation wird die unmenschlichen Handlungen einiger europäischer Länder nicht vergessen“, betonte er.

Der österreichische Botschafter kündigte seine Bereitschaft an, die justizielle Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern auszubauen.

„Österreich und der Iran unterhalten historische und außergewöhnliche Beziehungen, die auf gegenseitigem Vertrauen beruhen“, sagte er weiter.

„Kein Land hat das Potenzial für ein schnelles Wirtschaftswachstum wie der Iran in der Zeit nach der Corona-Epidemie, weil kein Land wie der Iran eine junge und aktive Bevölkerung mit reichen natürlichen Ressourcen und dem Willen zum Erfolg hat“, stellte er fest.

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