Die Ermordung vom Generalmajor Ghasem Soleimani hat den Iran nicht geschwächt

Teheran (IRNA) - Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) hat einen Dokumentarfilm über den Generalmajor Ghasem Soleimani veröffentlicht, das ihn als den stärksten Strategen im Nahen Osten bezeichnete, der in den letzten Jahrzehnten eine der Schlüsselfiguren für die Stärkung der regionalen Macht des Iran war, aber sein Attentat schwächte den Iran nicht.

Deutscher Fernsehsender ZDF hat am Montag einen Dokumentarfilm über die Eigenschaften, Fähigkeiten und Ermordung vom Generalmajor Ghasem Soleimani ausgestrahlt.

Dieser Dokumentarfilm zeigte die wichtigsten Aktivitäten des Märtyrers Ghasem Soleimani seit dem Sieg der Islamischen Revolution im Iran in Form von Archivbildern.

In diesem Dokumentarfilm wurde Ghasem Soleimani als der mächtigste Stratege im Nahen Osten und der weithin angesehene Held im Iran vorgestellt.

Laut einem vertraulichen CIA-Bericht forderte das iranische Volk nach dem Martyrium vom Generalmajor Ghasem Soleimani Rache für die Kriminellen, sie riefen auch „Tod für Amerika“ und „Tod für Israel“.

In diesem vom deutschen Fernsehen ausgestrahlten Dokumentarfilm wurde festgestellt, dass das Leben von Ghasem Soleimani seit der Jugend dieser Figur eng mit der islamischen Revolution des Iran verbunden war. Während des Iran-Irak-Krieges war er einer der Kommandeure der IRGC, aber später wurden seine Aktivitäten in den Libanon und Afghanistan ausgedehnt, und schließlich kehrte er auf das Schlachtfeld im Irak zurück.

Der ZDF betont, dass Ghasem Soleimani bis in die letzten Tage seines Lebens an der Spitze des Kampfes gegen den Terrorismus im Irak und in Syrien stand.

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