„Maximaldruck“-Kampagne gegen Iran ist ein „Beispiel für Staatsterrorismus“

Teheran (IRNA) - Der ständige iranische Botschafter bei den Vereinten Nationen kritisierte die sogenannte „Maximaldruckkampagne“ der USA gegen die Islamische Republik und beschrieb sie als „Beispiel für Staatsterrorismus“, der Leiden und soziale Unruhen im persischen Land hervorrufen soll.

Majid Takht-e Ravanchi sagte auf der sechsten Sitzung des Anti-Terror-Ausschusses der UN-Generalversammlung am Donnerstagabend: „Die Islamische Republik Iran verurteilt nachdrücklich den Terrorismus in all seinen Formen, einschließlich des Staatsterrorismus sowie des Wirtschafts- und Gesundheitsterrorismus, der durch einseitige Zwangsmaßnahmen durchgeführt wird“.

Der iranische Diplomat betonte, dass die Covid-19-Pandemie das Gesundheitssystem vieler Gemeinden verändert habe, und prangerte an, dass die Einführung von US-Gesetzen und -Vorschriften mit extraterritorialen Auswirkungen auf Iran und andere Länder gleichbedeutend mit Terrorismus, der die allgemeinen Gesundheitsbedingungen während der Epidemie ernsthaft verschärfe.

Er betonte, dass die US-amerikanische Politik des maximalen Drucks auf Iran absichtlich auf unschuldige Zivilisten abzielt, um Leiden und Not zu erhöhen und die sozialen Unruhen im Einklang mit der korrupten Politik des Regimewechsels weiter zu schüren.

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