„Die Delegationen werden in Schuldnerländer entsandt, um die Devisenressourcen des Iran zurückzugewinnen“

Teheran (IRNA) - Der Sprecher der Regierung der Islamischen Republik erklärte am Dienstag, dass die Delegationen in verschiedene Länder entsandt werden, um die iranischen Devisenressourcen zurückzugewinnen.

Ali Rabiei sagte gegenüber Reportern, die Leistung dieser Länder werde im historischen Gedächtnis des iranischen Volkes bleiben.

Ihm zufolge hat Südkorea unter dem Einfluss der US-Politik das iranische Volk seiner unveräußerlichen Rechte beraubt.

„Nicht als Regierungssprecher, sondern als Iraner, sage ich einigen Ländern, dass der Mut, Trumps Tyrannei nicht zu folgen, ist für das iranische Volk wichtig“, betonte er.

Unter verschiedenen Vorwänden weigert Südkorea sich, Irans Vermögen in Höhe von rund 8 Milliarden US-Dollar zurückzugeben.

Auf die Frage im Zusammenhang mit dem militärischen Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan in Berg-Karabach sagte er: „Wir haben immer die Wahrung der territorialen Integrität der Republik Aserbaidschan und die Achtung der Charta der Vereinten Nationen und der internationalen Gesetze betont.“

„Wir sehen keine militärische Lösung für die Krise und sind sehr besorgt über die Schäden an Leben und Eigentum unserer Bürger in den Grenzgebieten", fuhr Rabiei fort.

Er stellte fest: „Wir fordern beide Seiten auf, Gewalt und Blutvergießen unverzüglich zu beenden und die Umsetzung der internationalen Gesetze durch Verhandlungen und Diplomatie voranzutreiben.“

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