Iran hat einen Plan vorbereitet, um den Konflikt zwischen der Republik Aserbaidschan und Armenien zu beenden

Teheran (IRNA) - Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Saeid Khatibzadeh, kündigte am Montag einen Plan, der auf der Wahrung der territorialen Integrität der Republik Aserbaidschan, dem Abzug der Truppen und dem Beginn der Verhandlungen beruht, zur Beendigung des Konflikts zwischen Aserbaidschan und Armenien an und sprach von Teherans Bereitschaft, den Berg-Karabach-Konflikt so schnell wie möglich zu lösen.

Saeid Khatibzadeh erklärte am Montag gegenüber Reportern: „Wir hoffen, dass beide Seiten die Fortsetzung des Krieges vermeiden und die Grundrechte der Nichtangriffe gegen die Zivilbevölkerung respektieren.“

„Der Iran kann Konflikte an seinen Grenzen nicht tolerieren. Wir haben unsere Freunde in beiden Ländern bereits aufgefordert, diesbezüglich Vorsichtsmaßnahmen zu treffen“, sagte er.

Auf eine Frage der IRNA zu den geheimen Aktionen Riads im Nuklearbereich antwortete er: „Saudi-Arabien ist verpflichtet, seinen Verpflichtungen im Rahmen des des Atomwaffensperrvertrags (NPT) nachzukommen. Wir haben auch die internationale Gemeinschaft aufgefordert, dieses Land für seine Aktionen zur Rechenschaft zu ziehen.“

Ihm zufolge wird der Marsch anlässlich von Arbain in diesem Jahr aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus nicht stattfinden.

Er erinnerte auch an das Verbot von Flügen in die Türkei zu touristischen Zwecken im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie. „Wir können die Wiederaufnahme der regulären Flüge zwischen den beiden Ländern nicht zulassen“, fügte er hinzu.

Khatibzade sprach über die Rückgabe blockierter Gelder durch Südkorea an den Iran und stellte fest, dass die bilateralen Verhandlungen langsam seien.

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