30.09.2020, 21:44
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„Geschichte wird Mörder und Verräter nicht vergeben“

Teheran (IRNA) - Anlässlich des 20. Jahrestages des Martyriums des palästinensischen Kindes Muhammad al-Durrah schrieb das iranische Außenministerium auf Twitter, dass die Geschichte Mördern und Verrätern nicht vergeben werde.

In einem Tweet schrieb das Außenministerium: „Vor 20 Jahren wurde Muhammad al-Durrah rücksichtslos angegriffen, als er neben seinem Vater Zuflucht suchte. Es zeigte der Welt, dass die Grausamkeit der Besatzer keine Grenzen kennt“.

„Zwei Jahrzehnte später geben einige Regime in unserer Region seinen Mördern die Hand“, heißt es in diesem Tweet.

Der Vorfall mit Muhammad al-Durrah ereignete sich am 30. September 2000, am zweiten Tag der Zweiten Intifada im Gazastreifen.

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