30.09.2020, 11:23
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Iran warnt vor einem Kompromiss mit den USA in Bezug auf Kriminalpolitik

London (IRNA) - Der iranische Botschafter und ständige Vertreter im UN-Büro in Genf bezeichnete die einseitigen Sanktionen der USA als einen wichtigen Faktor für die Verbreitung von Menschenrechtsverletzungen gegen Nationen und erklärte, dass einige westliche Staaten, die diese Realität ignorieren und eine Erklärung gegen den Iran abgegeben haben, Partner in Washingtons Verbrechen seien.

Auf der 45. Sitzung des Menschenrechtsrates reagierte Esmail Baqaei Hamaneh auf eine gemeinsame Erklärung einer Gruppe westlicher Länder zur Menschenrechtssituation im Iran und erklärte, dass die in dieser Erklärung gemachten Behauptungen falsch seien und meist auf verzerrten und unvollständigen Informationen basieren.

„Menschenrechte, Bürgerrechte, politische Rechte, wirtschaftliche Rechte, soziale und kulturelle Rechte sind voneinander abhängige und untrennbare Elemente. In der Vergangenheit wurde nachgewiesen, dass ausländische Einmischung der Förderung dieser Rechte widerspricht“, fügte er hinzu.“

Er betonte, dass die Islamische Republik Iran an einem Dialog interessiert sei, der auf der Achtung der Parteien beruhe, die an der Förderung der Menschenrechte interessiert seien.

Esmaeil Baghaei Hamaneh stellte fest: „Unsere Interaktionen mit UN-Menschenrechtsmechanismen, einschließlich des Amtes des Hohen Kommissars, waren lang und fruchtbar.“

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