USA werden niemals die Wiederherstellung existierender Resolutionen sehen

New York (IRNA) - Ständiger Vertreter des Iran bei den Vereinten Nationen, Majid Takht-e Ravanchi, sagte, dass die Entscheidung der USA, Sanktionen gegen den Iran zu verhängen, keine praktischen Auswirkungen habe und dass die Vereinigten Staaten niemals die Rückkehr existierender Resolutionen sehen werden.

„Die heutige Entscheidung der USA, Sanktionen gegen den Iran zu verhängen, hat keine praktischen Auswirkungen. Sie ist vielmehr ein klares Zeichen der Verzweiflung nach den jüngsten Misserfolgen bei den Vereinten Nationen, die nur zur Isolation der USA beigetragen haben“, erklärte Takht-e Ravanchi am Montag.

 „Die USA werden niemals die Wiederherstellung abgelaufener Resolutionen sehen, da sie - nach internationalem Recht - nicht existieren", fügte er hinzu.

Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif erklärte am Montag: „Ich denke, während wir sprechen, versucht der US-Außenminister Mike Pompeo, durch eine Pressekonferenz Aufmerksamkeit zu erregen. Ich denke nicht, dass es etwas Neues ist und erhebliche Auswirkungen auf den Iran haben wird.“

Zarif fügte hinzu: „Die Vereinigten Staaten haben so viel Druck auf den Iran ausgeübt, wie sie konnten. Sie hofften, dass diese Sanktionen unser Volk in die Knie zwingen würden. Dies ist jedoch nicht geschehen.“

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