18.09.2020, 21:35
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Gharibabadi nennt israelische Atomwaffen eine Bedrohung für globale Sicherheit

Teheran (IRNA) - Der Botschafter und ständige Vertreter der Islamischen Republik Iran bei den in Wien ansässigen internationalen Organisationen, Kazem Gharibabadi, erklärte, dass der Erwerb von Atomwaffen durch das zionistische Regime eine ernsthafte Bedrohung für Sicherheit und Stabilität der Region und der Welt darstellt.

Zu Beginn seiner Rede auf der Sitzung des Obersten Rates der Internationalen Atomenergiebehörde verwies er auf den fünfzigsten Jahrestag des Inkrafttretens des Vertrags über die Nichtverbreitung von Nuklearwaffen und bedauerte, dass dieser Vertrag noch weit von der Globalisierung entfernt sei.

Der iranische Diplomat betonte: „Da alle im Nahen Osten, mit Ausnahme des israelischen Regimes, Mitglieder des Atomwaffensperrvertrags sind und sich verpflichtet haben, die umfassenden Schutzabkommen der Internationalen Atomenergiebehörde zu akzeptieren, stellt der geheime Besitz dieses Regime über Atomwaffen unter völliger Missachtung aller internationalen Entscheidungen und Normen eine ständige Bedrohung für Sicherheit und Stabilität in der Region und weltweit dar“.

Er betonte die sofortige Mitgliedschaft des zionistischen Regimes im Atomwaffensperrvertrag, um die Lage im Nahen Osten zu verbessern.

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