09.09.2020, 15:34
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Außenminister Zarif kritisiert Doppelmoral des Westens

Teheran (IRNA) – Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif kritisierte in einer Twitter-Nachricht den Ansatz des Westens, religiöse Heiligkeiten zu beleidigen, und fragte: „Ist das freie Meinungsäußerung oder institutionalisierte Heuchelei?“.

„Meinungsfreiheit oder institutionalisierte Heuchelei?“, schrieb Zarif auf seinem Twitter-Account.

„Gewalt und Hass gegen 1,8 Milliarden Muslime werden durch die Verleumdung und Beleidigung des Korans und ihres Propheten gefördert. Es ist verboten, in den abscheulichen Ereignissen der modernen Geschichte die rote Linie der Partei zu überschreiten“, fügte er hinzu.

Zuvor protestierten Muslime und Führer islamischer Länder nach einer weiteren Beleidigung der französischen Zeitschrift Charlie Hebdo.

Der Führer der Islamischen Revolution Ayatollah Khamenei hat in einer Nachricht die Beleidigung des Propheten Mohammed durch das französische Magazin Charlie Hebdo verurteilt.

Ayatollah Khamenei forderte auch alle muslimischen Nationen, insbesondere in Westasien, auf, wachsam gegenüber Themen zu sein, die für diese sensible Region relevant sind, und die Feindseligkeiten westlicher Politiker gegenüber dem Islam und Muslime nicht zu vergessen.

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