08.09.2020, 12:14
Journalist ID: 2387
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Ayatollah Khamenei veruerteilt den beleidigenden Akt des französischen Magazins

Teheran (IRNA) - Der Führer der Islamischen Revolution Ayatollah Khamenei hat in einer Nachricht die Beleidigung des Propheten Mohammed durch das französische Magazin Charlie Hebdo verurteilt.

„Die unverzeihliche Sünde des französischen Magazins, den Propheten Mohammad (PB) zu beleidigen, zeigte erneut die Tiefe der Feindseligkeit und den Hass der politischen und kulturellen Systeme des Westens gegenüber dem Islam und der islamischen Gesellschaft“, erklärte der Oberste Führer.

„Der von einigen französischen Politikern geäußerte Vorwand der Meinungsfreiheit, dieses große Verbrechen nicht zu verurteilen, wird vollständig abgelehnt, ist falsch und demagogisch“, fügte er hinzu.

Ayatollah Khamenei bemerkte, dass die zutiefst anti-islamische Politik der Zionisten und arroganten Regierungen die Hauptursache für solche feindlichen Handlungen sei.

„Dieser Schritt dient dazu, die Meinungen der Nationen und westasiatischen Regierungen n von bösen Plänen der USA und des zionistischen Regimes in der Region abzulenken“, sagte Ayatollah Khamenei weiter.

Ayatollah Khamenei forderte auch alle muslimischen Nationen, insbesondere in Westasien, auf, wachsam gegenüber Themen zu sein, die für diese sensible Region relevant sind, und die Feindseligkeiten westlicher Politiker gegenüber dem Islam und Muslime nicht zu vergessen.

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