25.08.2020, 21:07
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Iran: US-Polizeibrutalität resultiert aus rassistischer Denkweise

Teheran (IRNA) - Der erste iranische Vizepräsident hat die US-Polizei wegen ihrer Brutalität gegen das amerikanische Volk verurteilt und erklärt, das Verhalten der US-Polizei sei das Ergebnis der Dominanz rassistischer Gedanken in diesem Land.

„Die US-Brutalitäten bei der tragischen Ermordung des Schwarzen wurzeln in einem historischen Hass, der von rassistischen Gedanken ausgeht, und das menschliche Gewissen verurteilt solche Brutalitäten sowohl offen als auch verdeckt“, sagte Eshaq Jahangiri in einer Botschaft am Dienstag.

„Heute war die menschliche Gemeinschaft erneut schockiert, als sie die Szene des tragischen und schmerzhaften Mordes an einem Schwarzen durch die amerikanische Polizei vor seinen Kindern sah. […] Das Vorhandensein von Doppelmoral auf der ganzen Welt im Umgang mit solchen Verbrechen ist der schmerzhafteste Teil der Geschichte“, fügte er hinzu.

In den USA gibt die Polizei am späten Sonntagnachmittag (23. August) in Wisconsin erneut Schüsse auf einen Schwarzen ab. Nach Angaben des Anwalts der Familie saßen im Auto Blakes Kinder im Alter von drei, fünf und acht Jahren, und alles mitansahen.

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