Die USA unterstützen Menschen wie Sharmahd, solange es ihnen zugute kommt

Teheran (IRNA) – In Bezug auf die Verhaftung des Rädelsführers der Tondar-Terrorgruppe von Geheimdienst des Landes sagte der iranische Geheimdienstminister Mahmoud Alavi am Sonntag: „Die Menschen wie Sharmahd haben einen Fehler gemacht, indem sie sich auf die Vereinigten Staaten und das zionistische Regime verlassen haben, und beide unterstützen diese Menschen, solange es ihnen zugute kommt.“

Mahmoud Alavi bemerkte in einem Fernsehinterview am Samstagabend, dass dies nicht die erste komplexe Operation des Geheimdienstministeriums sei, bei der Feinde angegriffen werden. „Wir haben schon viele solcher Aktionen durchgeführt, die nicht erwähnenswert sind“, betonte er.

„Die Vereinigten Staaten und das zionistische Regime machten den Fehler zu glauben, dass der Anführer der Tondar-Gruppe die Quelle der Aktion gegen den Iran ist und dass dies dazu führte, dieser Gruppe einen letzten Schlag versetzte“, erklärte er weiter.

„Interpol wusste, dass dieser Mann ein Terrorist war, aber sie haben ihn nicht verhaftet, wie Mohammad Reza Kolahi Samadi, der 30 Jahre unter falschem Namen in den Niederlanden lebte. Er war der Schuldige des Bombenanschlags auf das Hauptquartier der Partei der Islamischen Republik und wurde schließlich auf mysteriöse Weise getötet“, sagte Mahmoud Alavi.

Irans Geheimdienstminister fuhr fort: „Trotz der Tatsache, dass die internationale Polizei für seine Verhaftung verantwortlich war, hatten sie nichts mit ihm zu tun, was die Sinnlosigkeit des Slogans des Westens im Kampf gegen den Terrorismus zeigt.“

Dschamschid Scharmahd hat den Bombenanschlag in der Stadt Shiraz am 12. April 2008 organisiert, bei dem 14 Menschen getötet und 215 weitere verletzt wurden.

Das iranische Geheimdienstministerium gab am Samstag bekannt, dass seine Streitkräfte eine in den USA ansässige Terroristengruppe demontiert haben.

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