27.07.2020, 19:30
Journalist ID: 2397
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Iran erhält Medikamente per Schweizer Handelskanal

Teheran (IRNA) - Ein Schweizer Pharmaunternehmen hat unter Nutzung eines neuen humanitären Handelskanals erstmals Medikamente in den Iran geliefert.

abei handelt es sich nach Angaben des Schweizer Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) um eine Arznei, mit der Eisenüberladung durch wiederholte Bluttransfusionen behandelt wird. Die Behörde gab allerdings weder das Unternehmen noch den Auftragswert bekannt. Zu dem Swiss Humanitarian Trade Arrangement (SHTA) genannten Programm seien inzwischen eine Reihe von Firmen zugelassen und in Kürze sollen weitere Lieferungen erfolgen.

SHTA dient dazu, Waren in den Iran zu bringe ohne die US-Sanktionen gegen das Land zu verletzen. Zwar sind Nahrungsmittel, Arzneien und andere lebenswichtige Güter von Strafmaßnahmen ausgenommen. Doch wegen der Sanktionen unter anderem gegen die Finanzbranche schrecken viele ausländische Banken von Geschäften im Iran zurück.

Quelle: de.Investing

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