26.07.2020, 15:15
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Iran; Hauptexportroute von Asien nach Europa

Urmia (IRNA) – Die Provinz West-Aserbaidschan hat mehr als 900 km gemeinsame Grenze mit drei Ländern, von denen die Türkei aufgrund ihrer Rolle als Transitpunkt nach Europa für den wirtschaftlichen Austausch für die Islamische Republik von besonderer Bedeutung ist. In dieser Hinsicht bietet die Eisenbahnlinie der Mako-Freihandelszone dem Iran die beste Gelegenheit, Exporte nach Europa in einer sicheren Umgebung zu erleichtern.

In einem Interview mit IRNA sagte der Stellvertretender für Logistik und Transport der Mako-Freizonenorganisation in dieser Provinz: „Die Studien zur Planung der Täbris-Kars-Eisenbahnlinie sind in der Endphase. Nach Abschluss dieser Studien werden Bauarbeiten durchgeführt, um den grenzüberschreitenden Handel über die Schiene zu entwickeln.“

Mahdi Safari Moghadam sagte weiter, diese 200 km lange Eisenbahnlinie mit einer Geschwindigkeit von 160 km / h sei für die Transitachse Chinas und Europas ausgelegt, und 30.000 Milliarden Rials werden für ihre Umsetzung investiert.

Er beschrieb den Iran auch als die Haupthandelsroute der Welt und betonte, dass die Errichtung einer Eisenbahnlinie in die Türkei ein besonderes wirtschaftliches Potenzial für das ganze Land darstellen könnte.

Der Iran hat drei offizielle Grenzen zur Türkei, die sich alle in der Provinz West-Aserbaidschan befinden.

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