01.07.2020, 14:00
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Deutschland bekräftigt sein Engagement für die Aufrechterhaltung des JCPOA

Teheran (IRNA) - Die Bundesregierung, die seit heute den monatlich rotierenden Vorsitz im UN-Sicherheitsrat übernommen hat, kündigte sein Engagement für die Aufrechterhaltung des Atomabkommens mit dem Iran an.

Nach der Sitzung des UN-Sicherheitsrates in New York am Dienstagabend twitterte das Auswärtige Amt Deutschlands, dass das Land seine Bemühungen zur Aufrechterhaltung des Atomabkommens zwischen der 4+1-Gruppe und dem Iran fortsetzen werde.

„Wir werden weiter daran arbeiten, das Wiener Atomabkommen aufrechtzuerhalten“, kündigte das Auswärtige Amt an.

Deutschland wies auf den einseitigen Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem iranischen Atomabkommen und die Verhängung von Sanktionen gegen den Iran, die gegen den Bestimmungen des internationalen Abkommens verstößen, und forderte auch den Iran auf, seine nuklearen Verpflichtungen einzuhalten.

Der deutsche ständige Vertreter bei den Vereinten Nationen Christoph Heusgen bezeichnete das iranische Atomabkommen als "Meisterwerk der Diplomatie" und forderte die Afrechterhaltung dieses Abkommens.

„Wir sind gegen die Umsetzung des Streitbeilegungsmechanismus durch die USA, um die Sanktionen gegen den Iran wiederherzustellen“, erklärte er weiter.

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