27.06.2020, 12:32
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Wachsender Frauensport in der Regierung von Hassan Rohani

Teheran (IRNA) - Die Anzahl der Medaillen, die iranische Sportlerinnen bei internationalen Wettbewerben gewonnen haben, hat sich in den letzten sieben Jahren der Regierung von Präsident Rouhani verdoppelt und erreichte 33 Medaillen.

Die iranischen Sportlerinnen haben zum ersten Mal bei asiatischen Volleyball-Wettbewerben 1966 in Bangkok die Bronzemedaille gewonnen.

Bei den Wettbewerben 1974 in Teheran vor der Islamischen Revolution gewonnen haben iranische Frauen im Fechten 4 verschiedene Medaillen (2 Gold-, 1 Silber- und 1 Bronzemedaillen). Die Gesamtzahl der Medaillen, die die Frauen des Iran vor der Islamischen Revolution bei internationalen Meisterschaften gewannen, beträgt 5 Medaillen.

Nach der Revolution glänzten die Iranerinnen bei den Spielen 2002 in Busan, Südkorea. Bei diesen Wettbewerben gewannen die Sportlerinnen unseres Landes zum ersten Mal zwei Bronzemedaillen im Bogenschießen und im Taekwondo. Nasim Hassanipour war die erste Medaillengewinnerin des Iran im Bogenschießen bei den Asienspielen 2002 in Busan.

Bei den Asienspielen 2006 in Doha, Katar, verdoppelte sich die Teilnahme von Sportlerinnen nicht nur, sondern gewannen sie auch drei Bronzemedaillen im Taekwondo und im Teamschach der Frauen.

Nach der Islamischen Revolution könnten die iranischen Frauen bei den Asienwettbewerben 2010 in Guangou, China, eine gute Leistung gezeigt, und gewannen 13 Medaillen (4 Silber- und 9 Bronzemadaillen).

Die Iranerin Khadije Azadpour holte sich auch eine Goldmedaille für iranische Mannschaft.

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