Iran äußert sich besorgt über den Test einer ballistischen Atomrakete durch Frankreich

Teheran (IRNA) - Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Abbas Mousavi, äußerte am Samstag sich Besorgnis über einen Test einer ballistischen Atomrakete durch Frankreich und bezeichnete ihn als unvereinbar mit den Verpflichtungen dieses Landes.

Er bezeichnete den Start einer strategischen ballistischen Rakete M51 vom Verteidigungsministerium Frankreichs als völlig unvereinbar mit Artikel 6 des Atomwaffensperrvertrags (NPT) und der Frankreichs Verpflichtung im Rahmen des Atomabrüstungsvertrags.

„Die Islamische Republik Iran ist der Ansicht, dass die französische Regierung ihre Verpflichtungen gemäß Artikel 6 des Atomwaffensperrvertrags (NPT) und Überprüfungskonferenzen des NPT-Vertrags nicht ignorieren sollte“, erklärte er weiter.

Er forderte Paris auf, seinen internationalen Verpflichtungen im Bereich der nuklearen Abrüstung uneingeschränkt nachzukommen.

Er bezeichnete die Atomwaffen als Bedrohung für den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit und sagte, dass der Test solcher Waffen den NPT-Vertrag schwächen werde.

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