Der Iran unterstützt das Treffen des Menschenrechtsrates zur Bekämpfung des Rassismus in den USA

Teheran (IRNA) – Seyyed Abbas Mousavi, der Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärte in Bezug auf die Abhaltung der sofortigen Sitzung des Menschenrechtsrates zur Bekämpfung des Rassismus in den USA am 17. und 18. Juni, der Iran unterstütze die Idee, dieses Treffen abzuhalten, und die vom Menschenrechtsrat in Genf ausgearbeitete Resolution.

„Die Islamische Republik Iran ist der Ansicht, dass sich die Fähigkeiten, Ressourcen und Mechanismen der Vereinten Nationen auf die Bekämpfung von Phänomenen wie Rassismus konzentrieren sollten", sagte er und betonte, dass der islamische Iran aufgrund seiner religiösen, kulturellen und nationalen Lehren immer ein Pionier im Kampf gegen Rassismus sei und an den systematischen Kampf gegen Rassismus in einigen Regionen der Welt glaube, insbesondere in den Vereinigten Staaten.

„Das palästinensische Volk war in den letzten Jahrzehnten Opfer von Diskriminierung und Rassismus, und was wir heute in der amerikanischen Gesellschaft beobachten, ist das Ergebnis des systematischen Rassismus und der Ungerechtigkeit in den Grundlagen und Strukturen des amerikanischen politischen Systems“, fuhr er fort.

Mousavi stellte fest, die Gesellschaft und das Volk der USA seien nicht nur Opfer von Rassismus und Ungerechtigkeit durch ihre Regierungen, sondern auch andere Nationen haben bittere Erfahrungen gemacht, zusammen mit der Unterdrückung und Ungerechtigkeit der Regierungen der Vereinigten Staaten.

Your Comment

You are replying to: .
1 + 6 =