18.06.2020, 12:22
Journalist ID: 2387
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Mousavi: Der Iran wird die wirtschaftlichen Beziehungen zu Syrien stärken

Teheran (IRNA) – Der Sprecher des Außenministeriums Irans reagierte auf die US-Sanktionen gegen Syrien, und erklärte: „Wie in der Vergangenheit werden wir unsere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der widerstandsfähigen Nation und der syrischen Regierung fortsetzen und trotz dieser Sanktionen unsere wirtschaftlichen Beziehungen zu Syrien stärken.“

Seyyed Abbas Mousavi verurteilte die neue Runde der US-Sanktionen nach dem sogenannten Caesar Acts, und bezeichnete sie als ein Verstoß gegen die internationalen Gesetze und die Menschenrechte.

„In einer Situation, in der wir weltweit mit der Epidemie des Coronavirus konfrontiert sind, wird die Verhängung solcher unmenschlichen Sanktionen das Leiden des syrischen Volkes nur verschlimmern“, fügte er hinzu.

Mousavi betonte, der Iran betrachte diese Sanktionen als wirtschaftlichen Terrorismus der US-Regierung gegen das syrische Volk und im Einklang mit Washingtons Versuchen, das Land zu destabilisieren.

Am Mittwoch hat der amerikanische Präsident Donald Trump die umfangreichen neuen Sanktionen gegen Syrien aktiviert. Sie richten sich gegen den syrischen Präsidenten Bashar al-Asad. Auf der Sanktionsliste stehen viele Namen, darunter neben Syriens Staatschef.

  

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