16.06.2020, 23:26
Journalist ID: 2397
News Code: 83824655
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655.000 Opfer sind das Ergebniss der Verbrechen der USA im Irak

Teheran (IRNA) - Angesichts des Beginns der neuen Runde der strategischen Gespräche zwischen Washington und Bagdad am 11. Juni veröffentlichte ein Forschungszentrum im Irak einen Bericht über die Opfer der amerikanischen Präsenz im Irak. Laut dieser Forschung sind in den ersten drei Jahren der Besatzung 655.000 Iraker ums Leben gekommen.

Im Bericht, der der IRNA vorliegt, heißt es, dass es viele Statistiken gibt, die die Verbrechen der Vereinigten Staaten im Irak von 2003 bis 2005 zeigen. Der realistischste zeigt jedoch, dass in diesem kurzen Zeitraum 655.000 Iraker getötet wurden.

Die Gesamtzahl der Opfer im Irak bis September 2007 wird dem Bericht zufolge auf fast eine Million Menschen geschätzt.

In dem Bericht wurde auf den Mangel an umfassenden Statistiken über die Gesamtzahl der Opfer im Zeitraum von 2009 bis 2014 hingewiesen. Es wurde angegeben, dass die Zahl der Menschen mit Behinderungen wegen den US-Verbrechen im Irak etwa eine Million beträgt.

Unter Berufung auf den Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen bestätigte der Bericht, dass sich die Gesamtzahl der vertriebenen Iraker im Jahr 2007 durch USA auf etwa zwei Millionen Menschen belief.

Im Kampf der USA gegen die Terroristengruppe „ISIS“ (2014-2017) im Irak wurden 6 Millionen irakischen Bürgern vertrieben.

Nach den Untersuchungen wurde festgestellt, dass am Ende des Krieges mit ISIS 4.035.000 Menschen in ihre Häuser zurückkehrten, aber aufgrund der Zerstörung ihrer Häuser und Infrastruktur haben sie wieder ihr Vaterland verlassen.

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