Iran empfiehlt IAEA, Vorwürfe der USA und des zionistischen Regimes nicht zu berücksichtigen

Teheran (IRNA) - Der Sprecher des iranischen Außenministeriums sagte, dass der UN-Bericht, in dem behauptet wird, Raketen, die Armaco getroffen haben, iranischen Ursprungs seien, im Einklang mit der Verschwörung der USA gegen den Iran stehe.

„Der neue Bericht der Vereinten Nationen, in dem behauptet wird, Raketen, die Saudi Armaco getroffen haben, seien iranischen Ursprungs, stimmen perfekt mit der neuen Politik und Verschwörung der USA gegen den Iran überein“, sagte Seyyed Abbas Mouasvi am Montag in einer Pressekonferenz.

„Ich empfehle, auf die verlässlichen Dokumente und die gute Zusammenarbeit der Islamischen Republik mit der IAEA zu verweisen und keinen Bericht zu veröffentlichen, der auf den Vorwürfen der USA und des zionistischen Regimes beruht“, fügte er hinzu.

Blinder Gehorsam Südkorea gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika ist inakzeptabel
Der Sprecher des iranischen diplomatischen Apparats verwies auf das Einfrieren von Vermögenswerten des Iran in Südkorea und sagte: „Wir haben lange versucht, unsere Forderungen aus Südkorea zu erhalten. Leider hat Südkorea die guten, engen und seit mehr als 50 Jahren bestehende Partnerschaft Situationen ausgesetzt, die durch die Intervention Drittländer beschädigt werden“.

Iran betrachtet Propaganda gegen die Regierung als inakzeptabel
Iranischer Diplomat sagte in Bezug auf die Demonstrationen in Afghanistan gegen die Islamische Republik Iran und die Einbestellung des Botschafters dieses Landes in Teheran ins Außenministerium: „Unsere Beziehungen zu unseren Nachbarländern sind gut, und die Islamische Republik Iran beabsichtigt ihre Beziehungen zu ihren Nachbarn auf allen Ebenen zu fördern“.

Er fügte hinzu, dass der Iran die afghanischen Brüder und Schwester vier Jahrzehnte lang herzlich aufgenommen hat und heute Frieden auf der Welt wünscht.

USA gefährden die Energiesicherheit Europas
Iranischer Diplomat begrüßte die Stellungnahme von Deutschland über Energiesicherheit der EU und stellte fest, dass die USA nicht nur die Energiesicherheit, sondern auch die politische und wirtschaftliche Sicherheit der Welt gefährdet.

Er kritisierte das Schweigen der Weltgemeinschaft diesbezüglich und betonte, wegen solcher Passivität wurden Sanktionen gegen Deutschland verhängt.

Iranisch-kanadische konsularische Beziehungen
In Bezug auf das Treffen des stellvertretenden Außenministesr mit seinem kanadischen Amtskollegen in Bezug auf Absturz des ukrainischen Flugzeugs sagte Abbas Mousavi: „Leider hat die kanadische Regierung trotz ihrer protzigen und mitfühlenden Gesten gegenüber den Iranern die konsularischen Angelegenheiten vieler Iraner gestört. Wenn es einen Willen von ihrer Seite gibt, sind wir bereit zu kooperieren, damit die konsularische Abteilung wiedereröffnet wird und den Iranern Dienstleistungen angeboten werden“.

Einstellung der Gasexporte in die Türkei ist auf einen Terroranschlag zurückzuführen
Mousavi sagte, dass der Grund der Einstellung der Gasexporte aus dem Iran in die Türkei darin bestehe, dass es auf dem Boden dieses Landes einen Terrorangriff gekommen sei, und die Gegenpartei müsse daher als Entschädigung Pipeline reparieren.

Ihm zufolge gibt es dafür keinen politischen und wirtschaftlichen Grund.
„Das ist das Problem, das so schnell wie möglich gelöst wird, und ich hoffe, dass die Pipeline sofort repariert wird und Erdgasexporte in die Türkei wieder aufgenommen werden“, sagte er.

Er sagte weiter, dass während der Reise des Außenministers in die Türkei eine Videokonferenz zwischen den Präsidenten aus dem Iran, der Türkei und Russland veranstaltet wird, in der sie auch über dieses Thema diskutieren werden.

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