Der CBI-Chef des Iran kritisiert die Aktion Südkoreas, die Hindernisse in den Weg zu legen

Teheran (IRNA) - Der Präsident der iranischen Zentralbank (CBI), Abdolnaser Hemmati, kritisierte in Bezug auf den Zugang des Iran zu Währungsressourcen die Aktion Südkoreas, die Hindernisse in den Weg zu legen, und erklärte: „Wenn koreanische Banken ihre internationalen Vereinbarungen mit uns nicht einhalten, haben wir das Recht, die rechtlichen Schritte einzuleiten.“

In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg erläuterte Abdolnaser Hemmati die Themen wie die Hindernisse beim Zugang des Iran zu Währungsressourcen, die Auswirkungen von Sanktionen und die Ausbreitung des Coronavirus auf die iranische Wirtschaft und die Nichtölexporte des Landes.

Er fügte hinzu: „Wir haben unsere Exporterlöse erhalten, aber das Problem ist jedoch, dass unsere Ressourcen von koreanischen Banken illegal blockiert sind.“

Hemmati betonte weiter: „Wir planen, unsere Ressourcen in koreanischen Banken zu nutzen, um Lebensmittel und Medikamente zu kaufen, die nicht ausdrücklich einseitigen US-Sanktionen unterliegen.“

„Koreanische Beamte und Banken müssen ihren Verpflichtungen nachkommen“, sagte er, und fuhr fort: „Wenn koreanische Banken ihre internationalen Vereinbarungen nicht einhalten, sind die südkoreanischen Beamte verantwortlich.“

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