Die Politik "Knie am Hals" ist eine langjährige Politik der Vereinigten Staaten

Teheran (IRNA) – Der iranische Präsident Hassan Rohani kritisierte am Mittwoch die Verstöße gegen die Menschenrechte in den USA, und erklärte, die Politik "Knie am Hals" sei eine langjährige Politik der Vereinigten Staaten.

Rohani verwies bei der Kabinettsitzung auf den Tod von George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in den USA, und fügte hinzu: „Wenn Amerikaner im Laufe der Geschichte eine unterdrückte Person finden, pressen sie auf ihren Hals, um sie zu töten. Dies ist nicht nur eine Polizeieinsatz in einer Stadt, sondern eine amerikanische Politik.“

Hassan Rohani verwies auf den Druck, den die USA vor zwei Jahren ausgeübt hatten, und betonte auch, dass die große iranische Nation das US-Knie mit Einheit gebrochen hatte, so dass die USA keine Knie mehr habe, um Druck auf das persische Volk auszuüben.

In Bezug auf den Kampf gegen das Coronavirus sagte der iranische Präsident, die Vereinigten Staaten waren das schlechteste Land der Welt, um das Coronavirus zu bekämpfen, und hatten mehr als jedes andere Land gelitten.

„Mit der Fortsetzung der Druckpolitik versuchen die Amerikaner, die Verschwörungen durchzuführen. Da das gesamte Waffenembargo gegen den Iran gemäß der Resolution 2231 in den kommenden Wochen aufgehoben wird, sind die Amerikaner über diesen wichtigen Tag in der Geschichte der iranischen Verteidigung verärgert. Die USA versuchen jetzt, eine Resolution vorzubereiten und sie dem UN-Sicherheitsrat vorzulegen“, fügte Rohani hinzu.

Irans Staatchef sagte auch: „Wir erwarten, dass die vier ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates, insbesondere Russland und China, dieser amerikanischen Verschwörung standhalten, um die Interssen am iranischen Atomabkommen zu schützen und die Stabilität der Welt zu gewährleisten.“

„Die Amerikaner sollten wissen, dass sich die Verteidigungsfähigkeiten des Iran unabhängig davon, was sie tun, weiterentwickeln werden“, schloss er.

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