Imam Khomeini hat gezeigt, dass die Supermächte verwundbar sind

Teheran (IRNA) - Der Oberste Führer der Islamischen Revolution, Ayatollah Khamenei, erklärte in einer Fernsehsprache anlässlich des 31. Jahrestages des Todes von Ayatollah Khomeini am Mittwoch, dass Imam Khomeini gezeigt habe, die Supermächte verwundbar seien.

In dieser Fernsehrede, die um 11:00 Uhr Ortzeit live von Fernsehsendern des Landes übergetragen wurde, bezeichnete der Oberste Führer der Islamischen Revolution Imam Khomeini als einen Mann, der immer nach Veränderung gestrebt hat, uud fügte hinzu: „Er hat die größten Veränderungen in seiner Zeit geschaffen.“

„Die Einstellung gegenüber Weltmächten und Supermächten zu ändern, war eines der Prinzipien, die Imam Khomeini geschaffen hat. Zu dieser Zeit ahnte niemand, dass es möglich sein würde, dem Willen der Vereinigten Staaten zu widerstehen“, betonte er.

„Imam Khomeini hat getan, was er uns laut US-Präsidenten gedemütigt hat. Das war wirklich so. Der Imam und seine Anhänger haben die Supermächte buchstäblich gedemütigt. Sie haben die Mächte besiegt“, fügte er hinzu.

Ayatollah Khamenei beschrieb die Veränderung in der Sicht der Menschen auf sich selbst und die Gesellschaft als eine weitere Entwicklung, und erinnerte daran, dass die iranische Nation eine demütigende Sicht auf sich selbst hatte. Imam Khomeini verwandelte dies in ein Gefühl der Würde und des Selbstbewusstseins.

Im abschließenden Teil seiner Rede sagte Khamenei unter Bezugnahme auf Meinungsverschiedenheiten zwischen den Feinden der Islamischen Republik: „Die aktuellen Ereignisse in den Vereinigten Staaten werden als Manifestation der verborgenen Realitäten der Vereinigten Staaten angesehen.”

Ayatollah Khamenei erklärte weiter, eine US-Polizei das Knie ins Genick des Afroamerikaners George Floyd zu pressen, sei überhaupt nicht neu, und zeige die Natur der US-Regierung, wie sie in anderen Ländern wie Afghanistan, Irak und Syrien gezeigt haben.

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