Die Sicherheit von Seeleuten sollte von keinem Land gefährdet werden

Teheran (IRNA) - Der Direktor für Häfen- und Schifffahrtsorganisation, Mohammad Rastad, kündigte gleichzeitig den Protest des Iran gegen die feindlichen und unkonventionellen Positionen der US-Regierung und die Bedrohung gegen die iranische Marine und die iranischen Seeleute an, und bezeichnete die Aktionen der USA als Verstoß gegen Handelsgesetze, internationales Recht und Gewerkschaftsregeln.

Er erklärte während einer Videokonferenz mit dem Generalsekretär der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO), Kitack Lim, die Sicherheit von Seeleuten sollte von keinem Land gefährdet werden.

Er reagierte auf Drohungen der Vereinigten Staaten im Bereich Hafen- und Seeverkehrsangelegenheiten und forderte rechtliche Schritte der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation.

Rastad merkte an, dass alle internationalen Gremien wie IMO und den G20-Gipfel die Notwendigkeit betonen, den globalen Handel zu erleichtern, insbesondere den Transport von Grundgütern, Lebensmitteln und Medikamenten.

„Die iranische Marine, die Marine-Kunden und Schiffe, die zum Andocken in die iranischen Häfen kommen, und sogar die Terminals zum Entladen und Laden unserer Marine werden von den Vereinigten Staaten bedroht“, betonte er.

„In der gegenwärtigen Zeit, in der alle internationalen Organisationen die Notwendigkeit betonen, die Grundlagen für den Welthandel und die Bereitstellung von Grundgütern zu legen, stehen wir immer noch unter starkem Druck durch US-Maßnahmen, und wir haben dies in unseren Dokumenten und in unserer Korrespondenz mehrfach angegeben, aber es gibt immer noch die Bedingungen für die angewendeten Drücke“, fügte Mohammad Rastad hinzu.

Der Generalsekretär der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation lobte die Schritte der Häfen- und der Seeschifffahrtsorganisation während des Ausbruchs des Coronavirus, und stellte fest: „Ich fordere die Rechtsabteilung der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation nachdrücklich auf, das Problem der US-Bedrohungen gege den Iran so weit wie möglich anzugehen.“

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