30.05.2020, 00:48
Journalist ID: 2397
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Iran: Die Stimme der Demonstranten in USA muss gehört werden

Teheran (IRNA) – Das Außenministeriums der Islamischen Revolution Iran verwies auf die Demonstrationen nach dem Tod des Schwarzen George Floyd in der US-Großstadt Minneapolis und betonte in einer Erklärung, dass die Stimme der Demonstranten in USA gehört werden muss.

In einem Tweet am Freitagabend erklärte das iranische Außenministerium: „Die Islamische Republik Iran druckt ihr Bedauern über den tragischen Mord an Schwarzen aus“.

„Iran verurteilt die tödliche Rassendiskriminierung in den Vereinigten Staaten und fordert die Behörden nachdrücklich auf, in jedem Fall gerecht zu werden“, so in dem Tweet.

„Die Stimme der Demonstranten muss gehört werden. Die Unterdrückung leidender Amerikaner und Medienbeschränkungen müssen sofort aufhören“, heißt es in der Erklärung.

Laut Spiegel starb erneut in den USA ein Schwarzer durch Polizeigewalt. George Floyd liegt wehrlos neben einem Streifenwagen auf dem Straßenpflaster. Ein weißer Cop kauert über ihm, das Knie fest auf den Hals des Mannes gepresst. „Bitte, bitte, bitte, ich kriege keine Luft!“, fleht Floyd. „Bring mich nicht um!“ Minuten vergehen, der Cop lässt nicht locker. Schließlich erscheint ein Krankenwagen. Der Afroamerikaner wird aber im Krankenhaus für tot erklärt.

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