Iran ist bereit, seine Erfahrungen im Kampf gegen Coronavirus mit dem Irak zu teilen

Teheran (IRNA) - Der erste Vizepräsident betonte in einem Telefongespräch mit dem irakischen Premierminister die prinzipielle Politik der Islamischen Republik zur Verbesserung und Stärkung der Beziehungen zu den Nachbarländern, insbesondere zum Irak, und bezeichnete die Entwicklung dieser Beziehungen als Erhöhung der Stabilität und des Gleichgewichts der Beziehungen im Rahmen der Interessen aller Länder.

Ishaq Jahangiri erklärte weiter, der Iran sei bereit, seine Erfahrungen im Kampf gegen das Coronavirus mit dem Irak zu teilen.

In einem Telefongespräch mit dem Premierminister Iraks, Mustafa Al-Kazemi, am Donnerstag sagte er, die Islamische Republik Iran habe immer ihre Unterstützung für Unabhängigkeit, nationale Souveränität und territoriale Integrität, die politische Stabilität des Irak und die Rückkehr des Irak zu seiner regionalen Rolle betont.

Der erste Vizepräsident Irans betonte, dass die Anwesenheit ausländischer Streitkräfte zu Spannungen in der Region führen werde und fügte hinzu: „Glücklicherweise hat das irakische Parlament eine Resolution zum Abzug ausländischer Streitkräfte auf intelligente Weise gebilligt."

In diesem Telefongespräch erklärte Mustafa Al-Kazemi seinerseits, dass der Irak seinen Beziehungen zur Islamischen Republik Iran große Bedeutung beimesse.

„In der gegenwärtigen Situation müssen wir unsere Zusammenarbeit und Interaktion mehr als zuvor verstärken, damit wir die bevorstehenden Herausforderungen wie Coronavirus, den Rückgang der Ölpreise und die wirtschaftlichen Herausforderungen bewältigen können“, fügte er hinzu.

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