Al-Quds-Welttag ebnet den Weg für das Ende der Besetzung Palästinas

Moskau (IRNA) - Ismail Shabanov, Mitglied des Russischen Rates für interethnische Beziehungen, der vom russischen Präsidenten Wladimir Putin beaufsichtigt wird, sagte, der internationale Al-Quds-Tag werde den Boden für das Ende der Besetzung der palästinensischen Gebiete vorbereiten.

In einem Gespräch mit IRNA erklärte Shabanov, dass der Gründer der Islamischen Republik Iran, Imam Khomeini, den letzten Freitag des heiligen Monats Ramadan als den Al-Quds-Tag bezeichnete, um Muslime zusammenzubringen, um den Palästinensern zu helfen.

„Obwohl aufgrund der Coronavirus-Pandemie die Kundgebungen zum Al-Quds-Tag nicht stattfinden werden, werden aber diejenigen, die das palästinensische Volk unterstützen wollen, die Programme im virtuellen Raum fortsetzen“, betonte er.

An anderer Stelle begrüßte er die Initiative des iranischen Obersten Führers Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, die Palästinenser zu unterstützen, und sagte, dass seine Rede anlässlich des Al-Quds-Tages wichtig sein werde.

„Wir glauben an die Schaffung eines Friedens in Palästina und sind gegen die Besetzung eines Landes von einem anderen Land", fügte er hinzu.

Shabanov bemerkte, dass Beit-ul Moghadas als der erste muslimische Qiblah (Gebetsrichtung) der Welt zu allen abrahamitischen Religionen gehöre.

Al-Quds-Tag wurde 1979 auf Initiative des geistigen Führers des Iran, Ayatollah Khomeini, in Solidarität mit dem palästinensischen Volk und Unterstützung gerufen wurde. Es wird am letzten Freitag des heiligen Monats Ramadan gefeiert.

Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, der Oberste Führer des Iran, wird am kommenden Freitag eine Rede vor der muslimischen Welt halten.

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