Irans Menschenrechtsrat bestreitet Berichte, wonach australische Gefangene Selbstmord begangen hat

Teheran (IRNA) - Der Hohe Menschenrechtsrat der iranischen Justiz gab am Mittwoch bekannt, dass die australische Verurteilte lebt und gesund ist und Gesundheitsdienste und Kontakt zu ihrer Familie genießt.

Der Menschenrechtsrat lehnte die Behauptungen ausländischer Medien ab, Kylie Moore-Gilbert habe im Iran Selbstmord begangen. Sie wurde wegen Spionage für Israel zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt.

Die Behauptung der Medien über ihren Selbstmord wurde bald von ihrer Familie in einer in westlichen Medien veröffentlichten Erklärung bestritten.


Die Familie der inhaftierten australischen Kylie Moore-Gilbert hat Berichte zurückgewiesen, sie habe in einem iranischen Gefängnis einen Selbstmordversuch unternommen oder sei im Gefängnis gefoltert worden.

In einer Erklärung lehnte die Familie jedoch jüngste Berichte ab, wonach sie von jedem Kontakt mit Familien- und Konsularbeamten abgeschnitten worden sei.

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