Solange es Besatzung, Aggression und Verbrechen gibt, wird der internationale Al-Quds-Tag gefeiert

Teheran (IRNA) – Solange es Besatzung, Aggression und Verbrechen gibt, wird der Internationale Al-Quds-Tag gefeiert, und der Iran wird ein Pionier in dieser Bewegung bleiben. Dies erklärte der Sprecher des iranischen Außenministeriums Seyyed Abbas Mousavi.

Als Reaktion auf die Drohungen der USA, iranischer Tanker zu beschlagnahmen, nannte Mousavi am Montag gegeüber Reportern diese Drohungen durch US-Beamte eine schamlose Tat. "Die Verantwortung für unkluge Aktionen gegen iranische Schiffe liegt bei den Vereinigten Staaten", fügte er hinzu.

Mousavi erklärte: „Der freie Handel zwischen unabhängigen Ländern ist legitim. Was illegal ist, ist der Raub und die Einmischung in den freien und legalen Handel zwischen unabhängigen Ländern. Die Vereinigten Staaten sind in diesem Bereich führend.“

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums bezeichnete die Rolle des Iran im politischen Abkommen in Afghanistan als wichtig, und sagte: „Trotz einiger Länder, die in Afghanistan finstere Ziele verfolgen, betrachtet der Iran das sichere und stabile Afghanistan als seine Priorität.“

Mousavi drückte die Hoffnung auf einen Dialog zwischen allen afghanischen Friedensgruppen aus.

Über Senator Feinsteins Plan, die Beziehungen zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten aufzunehmen, betonte er: "Ich bezweifle den Kontakt des Iran mit US-Beamten auf Regierungsebene, es gibt kein solches Thema auf der iranischen Tagesordnung."

In Bezug auf die Vermittlung des Irak zur Verbesserung der Beziehungen zwischen dem Iran und Saudi-Arabien erklärte er, der Iran sei bereit für den Dialog mit Saudi-Arabien und den Abbau von Spannungen in der Region, entweder mit einem Vermittler oder ohne Vermittler.

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