Vertreter der religiösen Minderheiten kündigen ihre Bereitschaft an, weiterhin der iranischen Nation zu dienen

Teheran (IRNA) – In einer gemeinsamen Erklärung an oberster Führer des Islamischen Revolution, Ayatollah Khamenei, haben die Vertreter der religiösen Minderheiten ihre Bereitschaft angekündigt, weiterhin der ehrenwerten Nation und dem heiligen System der Islamischen Republik Iran in den erforderlichen Bereichen zu dienen.

In dieser Erklärung, die bei der heutigen Perlamentssitzung gelesen wurde, hieß es: „Die Bemühungen, die nationalen Interessen zu verteidigen und die Einheit und den nationalen Zusammenhalt im Rahmen der Verfassung des heiligen Systems der Islamischen Republik unter der Führung des Obersten Führers zu vertiefen, die Präsenz in internationalen Kreisen in verschiedenen Ländern wie der Schweiz, Russland, Österreich, Australien, Belgien, Italien, Deutschland, Frankreich, der Elfenbeinküste, Kenia, dem Vatikan, Syrien, dem Irak und dem Libanon mit dem Ziel, die Verschwörungen der arroganten und zionistischen Medien gegen die iranische Nation und das heilige System der Islamischen Revolution offenzulegen, die vollen Staatsbürgerschaftsrechte der Anhänger monotheistischer Religionen, darunter Muslime, Christen, Katholiken und Zoroastrianer, und die fortgesetzte Arbeit im Einklang mit der rechtlichen Gleichheit der iranischen Monotheisten, basierend auf den Grundkonzepten der Verfassung des Landes zu verteidigen, sind einige der wichtigsten Aktionen der Vertreter der religiösen Minderheiten der zehnten Islamische Beratenden Versammlung.“

Die Islamische Beratende Versammlung hat 290 Mitglieder und die 11. Versammlung  beginnt im Juni. Die Abgeordneten werden durch direkte Volksabstimmung für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt.

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