Außenminister des Iran und Afghanistans diskutieren telefonisch über illegale afghanische Migranten

Kabul (IRNA) - Die iranischen und afghanischen Außenminister haben telefonisch über die Untersuchung des Vorfalls illegaler afghanischer Einwanderer an der iranisch-afghanischen Grenze diskutiert.

Das afghanische Außenministerium gab in einer Erklärung bekannt, Mohammad Hanif Atmar und Mohammad Javad Zarif erörterten in einem Telefongespräch den Beginn einer gemeinsamen Untersuchung des Vorfalls.

Mohammad Hanif Atmar sprach vom Besuch der afghanischen Delegation in Herat, um den Vorfall zu untersuchen, und betonte, dass diese Delegation die Untersuchungen des Vorfalls eingeleitet hatte.

Mohammad Javad Zarif kündigte an, dass eine Delegation aus dem Iran ausgewählt werde, um die Untersuchungen am Ort des Vorfalls zu beginnen.

Beide Seiten waren sich einig, dass eine gemeinsame Delegation ein gemeinsames Treffen am Ort des Vorfalls, in den Städten Mashhad und Herat abhalten könnte.

Die iranischen Grenzschutzbeamten weisen zuvor Vorwürfe nachdrücklich zurück, illegale afghanische Einwanderer würden an der iranisch-afghanischen Grenze festgenommen und gefoltert.

Die feindlichen Medienkanälen veröffentlichten ein Videoclip, in dem zu sehen war, dass eine Reihe von afghanischen Einwanderer von iranischen Sicherheitskräften festgenommen, gefoltert und dann in Harirod River geworfen wurden.

Irans Grenzschutzkräfte erklärten, dass dieser Fall sofort nach der Veröffentlichung dieses Clips untersucht wurde. Die durchgeführten Untersuchungen beweisen, dass dieses Vorfall an der iranisch-afghanischen Grenze nicht stattgefunden hatte und nicht wahr ist.

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