Präsident Rohani und Shinzo Abe betonen die Notwendigkeit, Spannungen in der Welt abzubauen

Teheran (IRNA) – Der iranische Präsident Hassan Rouhani und der japanische Premierminister Shinzo Abe erklärten in einem Telefongespräch, in einer Situation, in der sich das Coronavirus auf der ganzen Welt verbreitet habe, sollten die Spannungen auf der ganzen Welt abgebaut werden und die Beziehungen der Länder sollten auf humanitären Beziehungen beruhen.

In diesem Telefongespräch am Dienstag betonten Hassan Rohani und Shinzo Abe die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern im Kampf gegen das Coronavirus sowie den Transfer und Austausch von Erfahrungen in diesem Bereich.

Beide Seiten bekräftigten auch die Entwicklung und Vertiefung der bilateralen Beziehungen und äußerten ihre Hoffnung, dass sie mit der Umsetzung der vorherigen Abkommen die Ausweitung der Beziehungen und der Zusammenarbeit insbesondere in den Bereichen Wirtschaft und Handel miterleben werden.

Während des Telefongesprächs äußerten beide Seiten die Hoffnung, dass sie mit der Umsetzung der vorherigen Abkommen die Ausweitung der Beziehungen und der Zusammenarbeit insbesondere in den Bereichen Wirtschaft und Handel sehen können.

Hassan Rohani und Shinzo Abe haben während dieses Telefongesprächs die Notwendigkeit der Schaffung von Frieden, Stabilität und Ruhe in der Region und der Welt betont, und forderten die Fortsetzung der Konsulationen und Bemühungen in diesem Bereich.

In diesem Telefonat dankte Rouhani der japanischen Regierung für ihre humanitäre Hilfe für den Iran im Kampf gegen das Coronavirus und sagte: "Leider haben sich unter den harten Bedingungen des Kampfes gegen das Coronavirus und ihren wirtschaftlichen Folgen die illegalen Sanktionen der USA gegen das iranische Volk verschärft."

Irans Präsident erklärte, dass es keinen anderen Weg gebe, die Welt vor diesem Virus zu retten, als mit allen Ländern zusammenzuarbeiten, und fügte hinzu: „Mit der Verschärfung der unmenschlichen US-Sanktionen gegen den Iran stehen wir heute vor vielen Problemen, selbst im Bereich der medizinischen Ausrüstungen und der Lebensmittelversorgung“.

Der japanische Premierminister Shinzo Abe betonte im Telefongespräch die Notwendigkeit der Zusammenarbeit und der Bemühungen aller Länder, um die schwierige Phase des Ausbruchs des Coronavirus und die dadurch verursachte globale Wirtschaftskrise zu überwinden, und sagte weiter: „Wir sind besorgt über die Fortsetzung der Spannungen im Nahen Osten und betrachten die Schaffung  von Frieden und Stabilität in der Region als wichtig.“

Er bezeichnete den Iran als ein wichtiges und einflussreiches Land, das eine wichtige Rolle bei der Schaffung von Frieden und Ruhe in der Region spielt, und fügte hinzu: "Tokio wird die  diesbezüglichen Bemühungen und die Zusammenarbeit mit Teheran fortsetzen."

Der japanische Premierminister betrachtete die Zunahme der US-Sanktionen gegen den Iran im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus als falsch und stellte fest: "In dieser Situation sollten humanitäre Maßnahmen auf der Tagesordnung aller Länder stehen."

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