Zarif und Lawrow weisen den neuen US-Plan für JCPOA als „nicht durchführbar“ zurück

Teheran (IRNA) - Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow wiesen das US-Projekt zum Atomabkommen zurück und hielten es für „nicht durchführbar“.

In einem Telefongespräch am Dienstag waren sich beide Seiten einig, dass der US-amerikanische Wahnplan für das iranische Atomabkommen nicht durchführbar ist.

Laut einem Bericht von New York Times am Montag bereitet Washington ein rechtliches Argument vor, wonach die USA weiterhin am Atomabkommen mit dem Iran von 2015 teilnehmen, um mehr Druck auf den Iran auszuüben. Dies ist, während sich die USA vor zwei Jahren einseitig aus dem Abkommen ausgestiegen und Teheran eine neue Sanktionsrunde auferlegten. Es scheint, dass das Ziel des neuen US-Plans darin besteht, die UN-Sanktionen gegen den Iran, die eine Weile nach der Unterzeichnung des JCPOA im Jahr 2015 aufgehoben wurden, wieder verhängen zu können.

Mohammad Javad Zarif und Sergej Lawrow diskutierten auch über die neuesten regionalen Entwicklungen, einschließlich Möglichkeiten, ein besseres politisches Verständnis in Afghanistan zu finden.

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