Erweiterung des Siedlungsgebäudes von Zionisten steht im Einklang mit Umsetzung des Jahrhundertabkommens

Teheran (IRNA) – Der Sprecher des iranischen Außenministeriums erklärte, dass die letzten Aktionen des zionistischen Regimes in Bezug auf die Erweiterung des Siedlungsgebäude und die Annexion von Teilen des Westjordanlandes in den besetzten Gebiete im Jahr 1948 gegen das Völkerrecht verstößen und im Einklang mit der Umsetzung des Jahrhundertabkommens stehen.

Seyyed Abbas Mousavi verurteilte diese Maßnahmen, und bezeichnete solche illegalen Handlungen als Verstoß gegen das Völkerrecht und als Bedrohung für Frieden und Sicherheit in der Region.

Er forderte die Vereinten Nationen und andere internationale Gremien auf, angesichts dieser Aktionen im Rahmen ihrer Aufgaben und Verantwortlichkeiten zu handeln.

Mousavi fügte hinzu, dass das Quds-Besatzungsregime die gegenwärtigen Bedingungen ausnutze, die durch den Ausbruch des Coronavirus geschaffen wurden. Die unterdrückten Menschen in Palästina bekämpfen das Coronavirus und andere Viren wie Besatzung, Belagerung und Sanktionen.

Er forderte die internationalen Organisationen und Länder der Welt auf, den Menschen in Palästina zu helfen und die Palästinenser nicht erneut aus ihren Häusern vertreiben zu lassen.

Der Sprecher des Außenministeriums Irans bekräftigte, dass Palästina zum palästinensischen Volk gehöre und das zionistische Regime ein Besatzer sei.

Er stellte fest, dass die einzige Lösung für die Krise in Palästina darin bestehe, eine Volksabstimmung unter den ursprünglichen Siedlern des Landes abzuhalten und eine palästinensische Regierung mit Hauptstadt „al-Quds“ zu bilden.

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