Irans Theologische Schule ist bereit, mit der orthodoxen Kirche zusammenzuarbeiten

Teheran (IRNA) - In einem Brief an den Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen erklärte der Direktor der Theologischen Schule des Iran, Ayatollah Ali Reza A'arafi, dass iranische Schulen bereit seien, in den Corona-Zeiten mit der orthodoxen Kirche zusammenzuarbeiten.

„Die unglücklichen Ereignisse aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus haben den Ländern und Nationen Leiden und Elend zugefügt und die Führer der Religionen, Gelehrten und Denker traurig gemacht“, heißt es im Brief von Ayatollah Ali Reza A'arafi.

Ayatollah A'arafi fuhr fort: „Theologische Schulen, bedeutende religiöse Persönlichkeiten, große Meister, Lehrer und Schüler des Iran sind bereit, ihre neuen Forschungs-, Kultur- und Hilfserfahrungen, insbesondere im Bereich des Cyberspace auszutauschen und ein neues Kapitel der interreligiösen Zusammenarbeit mit den Ländern der Welt und der orthodoxen christlichen Institution aufzuschlagen, um im Dienst der Menschheit zu sein“.

Als Antwort auf den Brief von Ayatollah Arafi sagte der neue Leiter des Ökumenischen Rates der Kirchen: „Wir sind uns des großen Leidens des iranischen Volkes aufgrund des neuartigen Coronavirus bewusst. Wir wissen, dass die Sanktionen gegen den Iran die aktuelle Krise im Land verschärft haben“.

Er begrüßte Irans Initiative und äußert sich bereit, die Zusammenarbeiten mit den iranischen Theologischen Schulen zu stärken.

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