Sanktionen gegen den Iran in der Corona-Ära sind ein unverzeihliches Verbrechen

Bagdad (IRNA) - Der Generalsekretär der irakischen turkmenischen Union verurteilte die US-Sanktionen gegen die Islamische Republik und betonte, dass die Fortsetzung dieser Sanktionen in der Corona-Ära Völkermord und ein unverzeihliches Verbrechen bedeute.

Jasim Mohammed Jaafar al-Bayati erklärte am Mittwoch in einem Interview mit IRNA: „Für welche Sünde müssen iranische Kinder und Frauen unter Mangel an Nahrungsmitteln, Medikamenten und den Notwendigkeiten ihres täglichen Lebens leiden?. Solche Wirtschaftskriege sind ein internationales Verbrechen gegen die Vereinten Nationen und ihre einflussreichen Länder".

Er betonte, dass die Nationen und Regierungen der Welt unter den gegenwärtigen Umständen, unter denen die Covid-19-Pandemie die gesamte Menschheit bedroht, Druck auf die Vereinigten Staaten ausüben müssen, um die Belagerung der iranischen Nation aufzuheben.

Al-Bayati bezeichnete die US-Sanktionen gegen die Islamische Republik Iran als einen Krieg, der alles andere als ehrenwert und nicht zu rechtfertigen sei und darauf abziele, unabhängige Nationen zu demütigen, zu schwächen und ihnen Probleme aufzuerlegen.

Er würdigte die Islamische Republik Iran und ihre Positionen bei der Unterstützung des Irak im Kampf gegen den Terrorismus und ihre wirtschaftliche Unterstützung durch die Bereitstellung von Strom und Gas sowie anderer lebensnotwendiger Güter.

Er forderte auch die irakische Regierung auf, den unfairen Entscheidungen der Vereinigten Staaten gegen den Iran nicht zu folgen und ihre wirtschaftliche Interaktion mit dem Iran fortzusetzen.

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