Takht-e Ravanchi äußert die Hoffnung, dass die Bemühungen von Guterres, Sanktionen aufzuheben, funktionieren werden

New York (IRNA) - Der iranische Botschafter und Ständige Vertreter bei den Vereinten Nationen, Majid Takht-Ravanchi, kündigte die diplomatischen Verfolgungen des Iran für den Kampf gegen Coronavirus an, und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die Bemühungen vom UN-Generalsekretär Antonio Guterres, die illegalen US-Sanktionen aufzuheben, um das Coronavirus wirksamer entgegenzuwirken, funktionieren werden.

Er erklärte am Freitag gegenüer Reportern, wir stehen in Kontakt mit UN-Behördern auf verschiedenen Ebenen. Die Weltgesundheitsorganisation habe eine direkte und enge Beziehung zur Islamischen Republik Iran.

Takht-e Ravanchi sagte weiter, der UN-Generalsekretär Antonio Guterres habe mit US-Behördern in Kontakt gestanden, und wir höffen, dass diese Bemühungen funktionieren werden, um die Hindernisse beseitigen zu können.

„Acht Länder haben kürzlich einen Brief an den Generalsekretär geschrieben, in dem sie erklären, dass diese Sanktionen aufgehoben werden sollten, da sie sowohl illegal sind als auch gegen das Völkerrecht verstoßen. Unter diesen Bedingungen, die international koordinierte Maßnahmen erfordern, verhindern die Sanktionen die  wirksame Bekämpfung des Virus und dieses Phänomens“, betonte er.

„Neben den acht Ländern gibt es andere Länder, die die Aufhebung der einseitigen Sanktionen fordern. Die Zahl dieser Länder steigen immer mehr“, sagte Takht-e Ravanchi.

Er bedauert, dass die US-Regierung jetzt ihre feindliche Politik verfolgt und neue Sanktionen gegen den Iran verhängt habe.

Er stellte fest, das iranische Volk werde durch diese Sanktionen die Szene nicht einfach leer lassen. Die Fortsetzung dieser Situation zeige nur die Isolation von den USA auf internationaler Ebene.

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