24.03.2020, 12:27
Journalist ID: 2397
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US-Professor beschuldigt Trump des medizinischen Terrorismus

Teheran (IRNA) - Ein amerikanischer Professor beschrieb den wirtschaftlichen und medizinischen Terrorismus der Trumps Regierung gegen Iraner als beschämende Außenpolitik, während der Iran gegen die Coronavirus-Pandemie kämpft.

„Das Fortbestehen des wirtschaftlichen und medizinischen Terrorismus als kollektive Bestrafung der Iraner in der Zeit der globalen Pandemie ist ein weiterer Beweis für die Verderbtheit und Gier des Trump-Regimes“, sagte David Yaaghoubian, Professor für Geschichte an der California State University, IRNA.

Er drückte seine Solidarität mit Iranern aus, die gleichzeitig gegen COVID19 und US-Sanktionen kämpfen, und sagte: „Keine der Herausforderungen, mit denen ich oder meine Kollegen in Kalifornien infolge der COVID-19-Pandemie konfrontiert sind, kann mit dem monumentalen Kampf ums Überleben der iranischen Bürger verglichen werden. Probleme, die aufgrund des grausamen und illegalen Sanktionsregimes der amerikanischen Regierung und der sogenannten ‚Maximaldruck‘-Kampagne gegen die iranische Nation komplizierter geworden sind“.

„Trumps Politik hat den bösartigen Charakter der US-Außenpolitik auf ein beispielloses Niveau in der Geschichte gebracht und der Welt das schlimmste Gesicht der US-Regierung und des US-Imperiums gezeigt“, betonte er.

Yaaghoubian sagte abschließend: „Im Gegensatz zu diesem imperialistischen Wahnsinn sympathisieren ich und meine Kollegen im Zentrum für Islamwissenschaft der California State University mit allen Iranern und Kollegen im Iran und wir senden ihnen eine Botschaft der Liebe und Solidarität“.

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