1399 wird das Jahr der Entwicklung der Wirtschaftsbeziehungen Irans zu anderen Ländern sein

Teheran (IRNA) – Der iranische Präsident Hassan Rohani gratulierte am Freitag den Iranern auf der ganzen Welt und in den Nachbarländern zur Ankunft von Nowrouz und versicherte, dass das iranische Neujahr das Jahr der Entwicklung der Wirtschafttsbeziehungen des Landes zur Welt sein wird.

Er teilte in einer im Fernsehen übertragenen Botschaft zum Nowrouz-Fest mit, dass im neuen Jahr 1399 viele große und bedeutende Projekte enthüllt, die zur Entwicklung des Wirtschaftsbereichs des Landes beitragen werden.

Hassan Rohani verwies auf die Sanktionen gegen das Land im letzten Jahr und stellte fest, dass trotz aller Drücke das Präferenzabkommen zwischen der Islamischen Republik Iran und der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) unterzeichnet wurde.

Er betonte, dass Schwierigkeiten die Nation stark gemacht haben, und mit Gottes Hilfe die Probleme überwunden werden.

Ihm zufolge war 1398 Irans Wirtschaftswachstum positiv und wurde Inflation so weit wie möglich verringert.

Rohani bezog sich auf die Sanktionen gegen Ölindustrie des Landes und sagte: „Sie dachten, dass sich unser Volk mit solch einem starken Druck ergeben würde, aber unsere große Nation widerstand den  Drücken und schuf ein neues Epos“.

Irans Staatschef verwies auf Fortschritte des Landes und sagte: „Im selben Jahr wurden die größten Wirtschaftsprojekte unseres Landes in den letzten Jahrzehnten eingeweiht; Von riesigen Raffinerien über verschiedene Staudämme bis hin zur Wiederbelebung des Agrarsektors, der großen Transformation von Öl und Gas und der Eröffnung der größten Autobahnen, Straßen, Eisenbahnen und Häfen“.

An einer anderen Stelle seiner Rede nannte Rohani die Ermordung von General Qassem Soleimani durch USA die brutalste und feigste Ermordung in der Geschichte und sagte, dass „sie einen unserer Kommandanten getötet haben, aber danach Tausende von Kommandanten erschienen sind“.

„Nicht nur die iranische Nation, sondern auch die Menschen im Irak, in Syrien, im Libanon und sogar in Kaschmir und einigen afrikanischen Ländern unterstützten den Widerstand, und unsere Soldaten haben eine der größten Militärbasen der Vereinigten Staaten bombardiert. Der Schlag war so stark, dass die Vereinigten Staaten ihre Opfer immer noch nicht melden wollen“, fügte er hinzu.

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