11.02.2020, 11:27
Journalist ID: 2397
News Code: 83670443
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Zarif: Regionale Nationen verabscheuen US-Terroraktion

Teheran (IRNA) - Der iranische Außenminister sagte, dass die iranische Nation in den letzten 40 Tagen gezeigt habe, dass USA Terroranschlag durchgeführt haben, weil sie General Soleimani getötet haben. Diese Aktion ist aus der Sicht des iranischen und regionalen Volkes verhasst.

Mohammad Javad Zarif, der an den Kundgebungen anlässlich des 41. Sieges der Islamischen Revolution teilgenommen hat, sagte vor Journalisten, das, was Trump getan habe, habe der ganzen Welt erneut bewiesen, dass er in Bezug auf Revolution im Iran Fehler gemacht habe und immer noch Fehler mache. „Wegen dieses Fehlers leistet unser Volk Widerstand.“

Er bezeichnet die iranische Nation die Basis der Macht der Islamischen Republik. Iranischer Topdiplomat verwies auf die massive Teilnahme der Iraner an den Trauermärschen von General Qassem Soleimani, der am 3. Januar durch USA im Irak getötet wurde und sagte: „Die Amerikaner sollten aus dieser Präsenz Lehren ziehen. Sie [Menschen] kamen auf die Straßen, um den Tod eines Mannes zu trauern, den die USA ihren Feind nannten.“

"Die Trauerzügen von General Soleimei war ein öffentiches Referandum, das der USA eklärte, dass sie Terrorist sind", fügte Zarif hinzu.

Er verwies auf die Ziele seiner Reise nach München und Teilnahme an der Sicherheit-Konferenz und sagte: „Diese Reise verfolgt das Ziel, die Standpunkte der Islamischen Republik darzulegen und die Drohung der amerikanischen Politik für die Region zu verdeutlichen“.

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