11.02.2020, 10:17
Journalist ID: 2397
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Islamische Revolution in Washington gefeiert

Teheran (IRNA) - Botschafter, Diplomaten, Professoren und amerikanische Friedensaktivisten nahmen an einer Zeremonie zum Gedenken an den 41. Jahrestag der Islamischen Revolution teil, die in der Interessenvertretung der Islamischen Republik Iran in Washington abgehalten wurde.

Die Teilnehmer würdigten auch den ermordeten Generalmajor der Quds-Brigaden der IRGC, Qasem Soleimani, der von den USA im Irak ermordet wurde.

Wie in den Vorjahren waren anlässlich des Sieges der Islamischen Revolution in der Interessenvertretung der Islamischen Republik Iran in Washington Diplomaten, religiöse Persönlichkeiten, Führer islamischer Körperschaften und bekannte Reporter zu Gast.

Die Veranstaltung wurde unter Beteiligung von Vertretern aus Russland, Belgien, Norwegen, Brasilien, Algerien, dem Oman und dem Irak, akademischen und religiösen Persönlichkeiten sowie Vertretern von Antikriegsinstituten abgehalten.

Der Leiter der Interessenabteilung der Islamischen Republik Iran, Mahdi Atefat, erläuterte in einer Rede während der Zeremonie den wissenschaftlichen, kulturellen und regionalen Status des Iran.

Er beschrieb General Soleimani als den Feind Nummer eins von Terroristengruppen wie ISIS und Al-Qaida.

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