30.01.2020, 00:30
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Zarif bezeichnet „Jahrhundert-Deal“ als „Autobahn zur Hölle“

Teheran (IRNA) - Der Außenminister der Islamischen Republik verwies am Mittwoch auf die Apartheid-Politik in Südafrika und nannte den Jahrhundert-Deal, der von den USA vorgestellt wurde, eine Autobahn zur Hölle.

„Konnte sich Mandela jemals vorstellen, dass BANTUSTANS Jahrzehnte nach der Befreiung Südafrikas wieder auftauchen würde?“, twitterte Mohamad Javad Zarif und fügte hinzu, dass die sogenannte „Vision für den Frieden“ eher wie eine Autobahn ist, die zur Hölle führt.

„Wir Muslime müssen aufwachen: Die Vereinigten Staaten waren und sind niemals so etwas wie ein ehrlicher Makler“, wiederholte er.

Zarif veröffentlichte auch den Hashtag #Unite4Palestina und zwei Karten, eine von Bantustan über das Apartheid-Regime in Südafrika und Westafrika und eine andere von den USA vorgeschlagene sogenannte Friedensvision.

Am Dienstag präsentierte der Präsident der Vereinigten Staaten seine Initiative „Deal des Jahrhunderts“, wonach die palästinensische Stadt Al-Quds weiterhin die „unteilbare Hauptstadt“ des zionistischen Regimes sein wird.
 

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