Irans Justizchef betont die rechtliche Verfolgung des US-Verbrechen

Teheran (IRNA) – Der iranische Justizchef betonte in einem Telefongespräch mit dem Leiter des irakischen obersten Justizrat die weit verbreitete und rechtliche Verfolgung des Verbrechens der Vereinigten Staaten bei der Ermordung vom Generalmajor Ghasem Soleimani und Märtyrer Abu Mahdi al-Mohandes.

Ebrahim Raisi bezeichnete am Samstag bei diesem Telefongespräch die Ermordung vom General Ghasem Soleimani und stellvertretenden Befehlshaber der irakischen Einheiten für Volksmobilmachung (Haschd-al-Schaabi), Abu Mahdi al-Mohandes, als schrecklich und traurig.

In Bezug auf die offizielle Bekenntnis des US-Regimes zu diesem Attentat fügte er hinzu: "Dieses Verbrechen verstößt gegen alle internationalen Verträge und Gesetze und die Verfolgung und Bestrafung der Täter dieses Attentats sind die ernsten Forderungen des iranischen und irakischen Volkes".

Er bezeichnete auch den Hass auf US-Terrorregime nach jüngsten Fällen als beispiellos und betonte, dass die Trauermarschen im Iran und auch im Irak und die Anti-US-Kundgebungen in Bagdad die Zeichnen für den nationalen Hass auf US-Terrorregime seien.

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