17.01.2020, 14:13
Journalist ID: 2397
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Irans Oberster Führer: IRGC-Reaktion hat das Image der USA zerstört

Teheran (IRNA) - Der Oberste Führer der Islamischen Republik verwies auf Raketenangriff der Revolutionsgarden (IRGC) auf US-Stützpunkte in Bagdad und bezeichnete diese Reaktion als einen harten Schlag für die SA, der ihr Image als Supermacht zerstört habe.

IRGC gaben am 8. Januar in einer Erklärung bekannt, dass in Reaktion auf tödlichen US-Angriff auf iranischen Generalmajor Qasem Soleimeni mehr als ein Dutzend ballistischer Raketen aus Iran auf US-Luftwaffenstützpunkte im Irak abgefeuert worden ist.

Ayatollah Seyyed Ali Khamenei verwies auf die Handlungen der drei europäischen Länder, Streitschlichtungsmechanismus des Atomabkommens zu aktivieren und sagte: „Die jüngsten Handlungen der bösen britischen Regierung und französischen und deutschen Staaten sollen die neuesten Ereignisse im Inland überschatten. Sie drohten, die Frage des iranischen Atomabkommens erneut vor den UN-Sicherheitsrat zu bringen. Die Verantwortlichen im Land haben darauf entschlossen reagiert“.

Er sagte, dass diese drei europäische Regierung erwarten, iranische Nation auf Knie zu bringen. „Ich sage zu euch: USA, die mächtiger als euch selbst, euer Vorreiter und euer Herr waren, konnten nicht, iranisches Volk auf die Knie bringen.“

„Wir verweigern nicht zu verhandeln, aber nicht mit USA. Wir führen Verhandlung nicht aus einer Position der Schwäche, sondern aus der Position der Stärke“, betonte er.

Der Oberste Führer verwies auf die Teilnahme der Millionen von Iranern und Tausenden von Irakern an Trauerzügen von General Soleimani in unterschiedlichen Städten und Ländern auf der ganzen Welt und sagte: „Zionistisches Medienreich auf der ganzen Welt versuchte, unseren lieben General einen Terrorist zu nennen. Aber im Gegensatz zu dem, was sie wollten, würde der Geist von Märtyrer Soleimanis nicht nur im Iran sondern auch in anderen Ländern hochgeehrt. Die Flaggen der USA und Zionisten wurden zudem in Brand gesteckt“.

Ayatollah Khamenei merkte an, dass die US-Regierung General Soleimani nicht auf dem Feld getötet hat, sondern ihn während einer feigen Terroraktion getötet hat. Sie hat es zugegeben. Diese Handlung empfand in der Region als eine Schmach.
 

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