Die Staaten der Region dürfen nicht zögern, Angreifer aus der Region zu vertreiben

Teheran (IRNA) – Der iranische Präsident Hassan Rouhani sagte am Dienstag, die Nationen der Region dürfen nicht zögern, die amerikanische Militärpräsenz in der Region zu beenden und diese Angreifer aus der Region zu vertreiben.

Beim Treffen mit dem syrischen Premierminister Imad Khamis erklärte Hassan Rouhani, die Islamische Republik Iran beabsichtige, die Beziehungen und die Zusammenarbeit zwischen Teheran und Damaskus weiterzuentwickeln und zu stärken.

Er wies darauf hin, dass der Iran ein Befürworter der Nationen sei, die gegen die Arroganz kämpfen, und fügte hinzu, die Staaten der Region dürfen niemals zögern, die Angreifer aus der Region zu vertreiben.

Rouhani bekräftigte die Notwendigkeit, die Umsetzung von Vereinbarungen zwischen den beiden Ländern zu beschleunigen.

Der syrische Premierminister sagte seinerseits bei diesem Treffen,  das syrische Volk habe die Unterstützungen seiner iranischen Brüder immer geschätzt, und verwies auf die Notwendigkeit, die beiderseitigen Beziehungen in verschiedenen Bereichen, einschließlich Handel und Wirtschaftsbeziehungen, zu entwickeln und zu stärken.

 Der syrische Premierminister Imad Khamis ist an der Spitze einer hochrangigen politischen Delegation am Montag in der iranischen Stadt Teheran eingetroffen.

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