14.01.2020, 09:34
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China verurteilt erneut die US-Sanktionen gegen Iran

Peking (IRNA) - Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums verurteilte erneut die einseitigen und ungerechten US-Sanktionen gegen den Iran und bezeichnete diese Sanktionen als Verstoß gegen die internationalen Gesetze.

Er erklärte am Montag in Peking: "Unsere grundsätzliche Position ist klar. Wir sind gegen einseitige Sanktionen und glauben, dass der unerwünschte Einsatz von Sanktionen oder die Androhung von Sanktionen kein Problem lösen wird".

"Wir glauben, dass die Ziele und Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen und die grundlegenden Normen für die internationalen Beziehungen in den Beziehubgen der Regierungen respektiert werden sollen und dass Streitigkeiten durch Dialog und Verhandlungen friedlich gelöst werden sollen", fügte Gang Shuang hinzu.

Er sagte, China fordere alle betroffenen Parteien auf, zum Atomabkommen des Iran zurückzukehren und konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Spannungen im Nahen Osten abzubauen und den gemeinsamen Frieden und die Stabilität in der Region zu unterstützen.

In Bezug auf die US-Sanktionen gegen chinesische Institutionen erklärte er, China und der Iran zusammenarbeiten seit langem im Rahmen der internationalen Gesetze in verschiedenen Bereichen und diese Zusammenarbeiten, die gerechtfertigt und legal seien, sollten respektiert und geschützt werden.

Er forderte die USA auf, die illegalen Sanktionen gegen chinesische Unternehmen sofort einzustellen und fügte hinzu: "Wir werden die gesetzlichen Rechte und Interessen chinesischer Unternehmen weiterhin entschlossen verteidigen".

Gang Shuang sprach über den Absturz eines ukrainischen Flugzeugs in der Stadt Teheran und drückte für diese Ereignisse sein Beileid aus.

   

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