Ohne die Bemühungen des Generals Soleimani würden Sie heute keine Sicherheit genießen

Teheran (IRNA) – Der iranische Präsident Hassan Rouhani betonte in einem Telefongespräch mit dem britischen Premierminister Boris Johnson, dass sie keine Sicherheit und Ruhe ohne Bemühungen vom General Soleimani hätten, und forderte die britische Regierung auf, ihre Haltungen zur Ermordung des Märtyrers Ghasem Soleimani ernsthaft zu überdenken.

In einem Telefonat mit dem britischen Premierminister bezeichnete er die Reaktion der Islamischen Republik Iran auf die Terrorakte der USA gemäß Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen als eine legitime Verteidigung und sagte weiter: "Falls die Amerikaner einen weiteren Fehler begehen sollten, werden sie eine sehr gefährliche Antwort des Irans erhalten."

Der Präsident nannte Märtyrer Soleimani den Freund aller Menschen in der Region und den Helden des Kampfes gegen den Terrorismus und sagte, dass die US-Terrorakte die Sicherheit der Region ernsthaft bedrohen.

Er sagte, die Wurzel aller jüngsten Unsicherheiten sei der Ausstieg von USA aus dem iranischen Atomabkommen und die illegalen US-Maßnahmen, und fügte hinzu, die US-Terrorakte verstoßen gegen alle internationale Vorschriften.

In diesem Telefongespräch drückte der britische Premierminister seine Anteilnahme und sein Beileid für die zahlreichen Ereignisse der vergangenen Woche im Iran aus, und äußerte sich besorgt über die Eskalation der Unsicherheit in der Region und die Sicherheit der britischen Truppen und forderte von allen Seiten auf, die Zurückhaltung zu üben.

Johnson betonte die Notwendigkeit, die Beziehungen zwischen Teheran und London zu verbessern, und bekräftigte die Bedeutung der Aufrechterhaltung des Atomabkommens für die Verbesserung der internationalen Sicherheit und forderte alle Anstrengungen, um dieses wichtige internationale Abkommen aufrechtzuerhalten.

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