09.01.2020, 11:36
Journalist ID: 2387
News Code: 83627345
0 Persons
Takhte-Ravanchi: Die US-Regierung will keinen Dialog

New York (IRNA) – Der ständige Vertreter Irans bei den Vereinten Nationen bezeichnete den Märtyrertod des Generals Ghasem Soleimani als neues Kapitel der Feindseligkeit der US-Regierung gegenüber dem iranischen Volk, und erklärte, die US-Regierung wolle keinen Dialog und das iranische Volk lässe sich von den Behauptungen des US-Präsidenten nicht täuschen.

Majid Takhte-Ravanchi sagte am Donnersatg in einem Gespräch mit IRNA, USA verweigern einerseits iranischem Außenminister Visum für die Teilnahme an einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates und US-Militär tötete anderseits iranischen Topgeneral Ghasem Soleimani. Inzwischen behauptete der US-Präsident, er sei bereit, mit dem Iran zu verhandeln, um eine Einigung zu erzielen und in gemeinsamen Fragen zusammenzuarbeiten. Sehen Sie Trump in diesen Behauptungen als wahr an?

Er fügte hinzu: "Seit mehr als eineinhalb Jahren nach dem US-Ausstieg aus dem iranischen Atomabkommen verhängten die Vereinigten Staaten viele Sanktionen gegen den Iran und haben durch diese Sanktionen einen enormen Druck auf das iranische Volk ausgeübt. Nach unserer Meinung ist dies wirtschaftlicher Terrorismus, der gegen das Gesetz und gegen das Völkerrecht verstößt".

Takhte-Ravanchi betonte auch, leider wurde der Anführer der Quds-Brigaden der Streitkräfte der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) Ghasem Soleimani bei einem US-Raketenangriff getötet, und die US-Regierung habe ein neues Kapitel der Feindseligkeit gegenüber dem iranischen Volk aufgeschlagen.

  

Your Comment

You are replying to: .
1 + 2 =